Die Unterschiede zwischen CrossFit und normalem Fitnesstraining

Das ursprünglich aus Amerika stammende CrossFit findet derzeit auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Das Training im Freien wird gerade in der warmen Jahreszeit zu einer echten Alternative zum Fitnessstudio. Doch was sind die größten Unterschiede zwischen CrossFit und dem klassischen Fitnesstraining?

Die Auswahl der Übungen:

Der deutlichste Unterschied zeigt sich bei der Auswahl der Übungen. Während im Fitnessstudio meist an freien Gewichten oder Maschinen trainiert wird, sind im CrossFit viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht integriert. Diese sind nicht einseitig auf den reinen Kraft- und Muskelzuwachs ausgerichtet, sondern verbinden viele Elemente miteinander. So sind im CrossFit Burpees, Liegestütze mit Strecksprung, sehr beliebt. Diese steigern sowohl die Kraft, wie auch die Ausdauer und Koordination des Athleten. Der Muskelzuwachs rückt weitgehend in den Hintergrund, die allgemeine Fitness soll trainiert werden. Diese umfasst nach dem Unternehmen CrossFit sowohl Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit, wie auch Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Genauigkeit.

Die Wettkampfsituation beim Crossfit:

Die Zeitmessung bietet den Athleten beim CrossFit eine zusätzliche Motivation. Während im Fitnessstudio jeder seine eigenen Übungen im eigenen Tempo ausführt, bringt diese Methode weiteren Schwung ins CrossFit Training. Im Gegensatz zum Fitnessstudio ist so auch der direkte Vergleich mit "Konkurrenten" möglich. Zudem findet CrossFit meist im Freien statt. Dies ist sowohl gut für die Gesundheit, wie auch für unsere Stimmung von Bedeutung. Erst kürzlich wurde wissenschaftlich bewiesen, dass beim Sport im Freien die Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin deutlich höher ist, als beim Training im Fitnessstudio. Dafür ist das Ganze allerdings von einem nicht zu beeinflussenden Faktor abhängig - dem Wetter.

 

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